Der Neid auf die Möglichkeit des Seinkönnens
Ich beneidete deine Einsamkeit, in der du dich verschmolzen fühltest,ich beneidete deine Haltung, weil sie aus deinem Wesen herausschwamm.Dein Zögern, ein wenig verlegen, beneidete ich,deine Worte, manchmal schelmisch,dein leicht hastiges, auch etwas aufgeregtes Lächeln beneidete ich.Ich beneidete deine unnahbare Schönheit, weil sie niemals meine sein wird.Ich beneidete alle, weil sie deine sein könnten oder du…